Mona Kim Der Antrag Kurzgeschichten

Der Antrag und andere Kurzgeschichten 

von Mona Kim  


 


[Beitrag enthält Werbung & meine Meinung]


Mona Kim Der Antrag Kurzgeschichten


Von meiner Schwiegermutter bekam ich vor einer Weile das Buch
„Der Antrag – Kurzgeschichten“ geschenkt. 


Meine Schwiegermutter ist übrigens die Autorin dieses Buches, sie 
schreibt unter dem Pseudonym Mona Kim.

Mehr über dieses Buch, Mona Kim Der Antrag Kurzgeschichten, und wie es mir gefallen hat, könnt ihr im folgenden Post erfahren!

*** Kurzinformationen über die Autorin Mona Kim ***

Mona Kim ist in Schwäbisch Gmünd geboren, hat Chemie studiert und
zwei Söhne großgezogen.
"Der Antrag" ist ihre erste eigene Veröffentlichung.

2003 erschien unter dem Titel "...VIELLEICHT SALVATORE" die Kurzgeschichte
"Der Richter" unter dem Pseudonym Nika Hofmann in einem Prosa & Lyrik Band aus der Schreibwerkstatt Rottweil im de scriptum Verlag. (ISBN 3-931071-27-8, Herausgeber Martin von Arndt, Winfried Hecht und Josef Hoben.)


Die Autorin ist nicht auf Facebook und auch nicht auf Twitter vertreten und freut sich deshalb über Rückmeldungen direkt an mona_kim@gmx.de.

*** Details über das Buch Der Antrag – Kurzgeschichten ***

ISBN-10: 3743127520
GTIN-13: 9783743127524
Genre: Kurzgeschichten
Verleger: Books on Demand
Seitenanzahl: 130
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 25.04.2017

Das Buch ist als Taschenbuch oder als eBook erhältlich zum Beispiel bei Amazon, bücher.de oder direkt bei bod (Books on Demand).

Für die Taschenbuchausgabe bezahlt man Euro 5,99 und für die eBook Version bezahlt man Euro 3,99.

*** Der Klappentext ***

Auf der Rückseite des Buches steht nicht viel, mich machte es allerdings sofort neugierig!

Geschrieben steht dort:
Geschichten, wie sie das Leben schreibt.
Themen, über die jeder schon einmal nachgedacht hat.
Menschen wie du und ich.
Spannend
Überraschend
Unterhaltend


*** Leseprobe ***

Meine hier aufgeführte Leseprobe halte ich bewusst kurz.
Ich möchte kurz aufzeigen in welchem Stil meine Schwiegermutter bzw. die Autorin Mona Kim schreibt, jedoch möchte ich natürlich auch nicht zu viel aus diesem tollen Kurzgeschichten Buch verraten.

Die nun folgende Leseprobe habe ich von der Seite 53 ( Kurzgeschichte: Eine absolut tolle Frau!) entnommen:
Sie saßen in der Kantine. Rudolf musterte seinen Freund. Heute war er sogar besonders gut gelaunt. Ständig grinste er vor sich hin. Er schien die Episode mit Superwoman endgültig überwunden zu haben. Diese Frau hatte doch auch wirklich nicht zu ihm gepasst! Das hatte sich doch ein Blinder auf fünf Fingern ausrechnen können.
Plötzlich sperrte Rudolf den Mund auf in fassungslosem Erstaunen.
Aufgeregt stieß er den Freund an.
„Jürgen!“ drängte er „Sieh mal, wer da kommt!“
Jürgen hatte sie ihm genau so beschrieben.
Das musste sie sein.




*** Meine Eindrücke von diesem Buch und meine Meinung ***

Als mir vor ein paar Wochen meine Schwiegermutter dieses Taschenbuch schenkte freute ich mich natürlich riesig.
Ehrlich gesagt sagte mir der Name der Autorin überhaupt nichts.
Mona Kim – noch nie gehört!
Viel über sie herausfinden konnte ich im Internet leider nicht, aber jeder fängt natürlich mal „klein“ an.


Meine Schwiegermutter offenbarte mir dann, dass sie die Autorin Mona Kim ist. 

Das Cover des Taschenbuches „Der Antrag – Kurzgeschichten“ ist irgendwie interessant gestaltet.
Striche, Kreise, Balken auf einem knallgrünen Hintergrund…

Ich habe natürlich sofort versucht herauszufinden ob sich hinter dem Muster wohl schon ein wichtiges Detail versteckt.

Dieses Buch beinhaltet verschiedene Kurzgeschichten.
Insgesamt sind zwölf Geschichten enthalten, eine davon trägt auch den Titel „Der Antrag“.

Warum das ganze Buch „Der Antrag – Kurzgeschichten“ heißt konnte ich nicht herausfinden.
Jede Geschichte hat ein abgeschlossenes Ende. Ich denke mal dass nur der Buchtitel „Kurzgeschichten“ zu langweilig wäre und bestimmt schon im Handel erhältlich ist.
Dennoch finde ich den Buchtitel etwas ungeschickt gewählt. Irgendwie ist das leicht irreführend da man beim Lesen natürlich immer den Buchtitel im Hinterkopf hat.
Ich hätte das Buch daher anders getauft, irgendwie „Geschichten, wie sie das Leben schreibt“ oder so wäre zutreffender gewesen.

Aber nun zum wichtigsten Teil, den Kurzgeschichten selbst:

Das Buch beinhaltet insgesamt 12 Kurzgeschichten welche folgende Titel besitzen:
1.) Der Richter
2.) Phoenix
3.) Heiliger Krieg
4.) Fahrradtour
5.) Die verschwundene Lokomotive
6.) Eine absolut tolle Frau!
7.) Leben für Leben
8.) Telefonliebe
9.) … wer kann sie erraten?
10.) Die Todesstrafe
11.) Der Antrag
12.) Der Vortrag


Vorne, auf Seite fünf befindet sich das Inhaltsverzeichnis.
Anschließend kann man dann die Kurzgeschichten lesen.
Diese sind nicht in Kapitel gegliedert, das wäre bei kurzen Geschichten auch unnötig gewesen.
Zu Beginn jeder Kurzgeschichte ist immer der Titel in Fettschrift gedruckt.
Von der Länge her sind die Kurzgeschichten optimal gelungen!
Die kürzeste Geschichte, „Der Antrag“, erstreckt sich über 5 Seiten und die längste Geschichte, „Telefonliebe“ nimmt 28 Seiten in Anspruch.


Wie oben schon erwähnt verrät der Klappentext nicht sehr viel:
Geschichten, wie sie das Leben schreibt.
Themen, über die jeder schon einmal nachgedacht hat.
Menschen wie du und ich.
Spannend
Überraschend
Unterhaltend

Ich war daher sehr neugierig als ich anfing das Buch zu lesen, denn ich hatte überhaupt keine Vorstellung um was es in den Kurzgeschichten wohl gehen würde.

Eifrig las ich also Geschichte für Geschichte.
Ehrlich gesagt, die erste Kurzgeschichte fand ich gut.
Die Autorin schreibt ausschmückend, erzählerisch und sehr unterhaltsam.
Die Kurzgeschichten Nummer zwei und drei gefielen mir nicht so.
Dafür fand ich die vierte Kurzgeschichte mit dem Titel „Die Fahrradtour“ super!
Hier erzählt Mona Kim eine wirklich realistische Geschichte über ein Thema das bestimmt viele Paare kennen. Mona Kim schreibt dann erst aus der Sicht der Frau und dann aus der Sicht des Mannes. Anschließend saß ich wirklich grübelnd da, ja, wie Recht die Autorin doch hat.

Auch die dann folgenden Geschichten und die enthaltenen Storys und Themen sind wirklich sehr interessant. Am Besten gefielen mir dann die beiden letzten Kurzgeschichten „Der Antrag“ und „Der Vortrag“. Hier greift die Autorin Alltagsprobleme auf, Ehe, Routine, Karriere. Das sind natürlich Themen in welche sich eigentlich jeder hineinversetzen kann, Dinge die eben (fast) jeder schon selbst erlebt hat oder über Tatsachen über welche man sich so seine Gedanken macht.
In der achten Geschichte „Telefonliebe“ wird es sogar richtig spannend. Mona Kim gelang es auf Anhieb mich zu fesseln, diese Kurzgeschichte würde ich in die Kategorie „Kurzkrimi“ einstufen. Spannend und wirklich unterhaltsam, mehr möchte ich nun natürlich nicht verraten.

Jede Kurzgeschichte für sich handelt von einem interessanten Schwerpunktthema, beim Lesen fiebert man teilweise eifrig mit und / oder macht sich seine eigenen Gedanken wie man selbst gehandelt hätte.
Der Autorin Mona Kim gelang es in diesem Buch von der ersten bis zur letzten Seite wirklich unterhaltsam zu schreiben. Durch ihre gute Ausdrucksweise gelingt es dem Leser schnell sich in Personen hineinzuversetzen und sich ein Bild von den Gegebenheiten zu machen.

Im Großen und Ganzen ist das Buch leicht zu lesen und es kommen so gut wie gar keine Fremdwörter vor. Das Buch wurde im Erzählstil verfasst und enthält auch ein paar Dialoge. Dank der normalen Schriftgröße ist es gut lesbar.

Natürlich kann einem in einem Buch mit zwölf Geschichten nicht jede gleich gut gefallen.
In Summe finde ich jedoch, dass das Buch „Der Antrag“ wirklich sehr lesenswert ist.

*** Mein Fazit ***

Das Buch von Mona Kim, „ Der Antrag – Kurzgeschichten „ ist meiner Schwiegermutter wirklich sehr gelungen.
Es ist spannend, überraschend und unterhaltend, teilweise sogar recht humorvoll, und meiner Meinung nach geeignet für jeden Leser / jede Leserin welche/r kurze und abwechslungsreiche Geschichten mag.

Von mir bekommt das Buch „ Der Antrag – Kurzgeschichten „ von der Autorin Mona Kim ganz klar eine Leseempfehlung!

Hier unter folgenden Links könnt ihr dieses tolle Buch u.a. kaufen:



 

das Buch "Der Antrag - Kurzgeschichten" von Mona Kim
auch meiner Junis gefällt das Buch "Der Antrag - Kurzgeschichten" von Mona Kim

"Der Antrag - Kurzgeschichten" von Mona Kim
"Der Antrag - Kurzgeschichten" von Mona Kim

Mona Kim Der Antrag Kurzgeschichten
das Inhaltsverzeichnis

Mona Kim Der Antrag Kurzgeschichten
die Buchrückseite



Kommentare

  1. Danke für die Leseempfehlung.
    Liebe Grüße
    Nancy :)

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  2. Danke für die Empfehlung.
    Vanessa :)

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  3. Der Klappentext macht wirklich neugierig! Allerdings muss ich gestehen, dass ich nicht so sehr der Kurzgeschichten-Leser bin, sondern eher gute, spannende Krimis bevorzuge =)
    Liebe Grüße,
    Emilie von LA MODE ET MOI

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  4. Vielen Dank für das tolle Review des Buches...finde ich total spannend, dass deine Schwiegermutter nun ein eigenes Buch veröffentlicht hat. Kurzgeschichten lese ich übrigens total gerne.

    Liebst, Elisa

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  5. solche Kurzgeschichten-Bücher finde ich für den Alltag ja immer perfekt - so hat man nicht den Drang UNBEDINGT weiterlesen zu müssen, wenn man eigentlich ins Bett sollte, sondern kann einfach eine ganze Story lesen :)

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com

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  6. Hallo! Ich versuche es also nochmal, habe eben bereits kommentiert. Ich mag Kurzgeschichten sehr, muss ich gestehen! Sie sind locker und leicht zu lesen und Futter für zwischendurch. Aber nur kitschig dürfen sie nicht sein à la Rosamunde Pilcher. VG! Sirit

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  7. Solche Bücher sprechen mich durchaus an, wobei ich wahrscheinlich aber ein paar Themen auslassen würde. Dennoch hört es sich nach einem feinen Buch an, danke für den Tipp!

    Liebe Grüße,
    Verena von whoismocca.com und thepawsometyroleans.com

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  8. Kurzgeschichten sind toll. Die schafft man wenigstens im Alltag. Ich komme aktuell aber leider gar nicht zum lesen, das ist echt total schade! Ich hätte super gern noch ein Bild von dem Buch gesehen :)

    Liebste Grüße,
    Sarah

    www.vintage-diary.com

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  9. Hach, ich mag Kurzgeschichten und danke dir für den Tipp. Bücher kann man ja sowieso nie genug haben :-)

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